Kosten von Interim-Managern


Basis für die Vergütung des Interim-Managers ist ein Dienstvertrag.  Darin wird ein Tagessatz vereinbart, der sich  nach

    • Dauer des Einsatzes
    • Anzahl der Einsatztage
    • Art der Aufgabe
    • Umfang der Verantwortung

richtet. Bei Auslandseinsätzen ist ein Aufschlag für die Strapazen von Isolation, Klima oder Komfort üblich, der sich an den Richtwerten von Mercer  orientiert.

Abgerechnet werden nur tatsächlich geleistete Einsatztage. Der Tagessatz wird in EURO abgerechnet.

Reise- und Übernachtungskosten sowie alle Auslagen, die mit dem Interim-Mandat in Verbindung stehen, werden im Rahmen der beim Kunden üblichen Reisekosten-Richtlinien vom Interim-Manager dem Auftraggeber direkt in Rechnung gestellt, mindestens jedoch die steuerlich ansetzbaren Aufwendungen. Für Spesen bei Auslandsreisen gelten die Kreditkarten-Abrechnungen des Interim-Managers.

Bei Auslandsmandaten werden auch die Reisetage als Einsatztage abgerechnet.

In einigen Zielländern gilt eine 6-Tage-Woche. Daher können durchaus 26-28 Tagessätze/ Monat anfallen.



Die Kosten für Interim-Manager sind variable Kosten und nicht Fixkosten. Interim-Manager gehen nicht in die Kopfzahl ein.

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